Like a…. Chamäleon

 

Habt ihr euch auch schon öfters mal gefragt, wie Stars so schnell ihren Look verändern? Heute noch blond, morgen braun – und was noch viel wunderlicher ist – heute schwarzhaarig, morgen blond.

Nicht selten wechseln Stars plötzlich von der langen Mähne hin zum Kurzhaarschnitt, was ja eigentlich noch keine Hexerei ist. Und ein paar Wochen später – schwupp – plötzlich wallen die Locken wieder hüftlang. Stars wechseln ihren Look fast monatlich. Wir Normalos müssen uns da schon besser überlegen, ob wir unsere Haarpracht abschneiden oder nicht, denn wachsen lassen dauert nicht nur ein paar Wochen, sondern auch schon mal Jahre.

Wenn man die Lookveränderungen der Stars genauer unter die Lupe nimmt, kommt man zum Schluss, dass der eine oder andere Promi vielleicht doch auf den Haarschnitt verzichtet hätte. Extrembeispiel dafür ist ja Britney, die sich selbst das Haar millimeterkurz geschoren hat.

Aber auch von Friseuren und Stylisten “verursachtes” Haarelassen ist nicht immer astrein. Beispiel hierfür ist Miley Cyrus. Wunderschöne lange Haare in warmen Braun, sanfte Wellen – einfach TOP.

Und dann plötzlich – kurze Haare, Sidecut, weißliches Rosa. Miley hat dadurch ihre Gesichtskonturen absolut verloren und fällt jetzt eher als Mondgesicht auf. Seht selbst:

Nicht unbedingt die beste Typveränderung.

Ein absolut positives Beispiel für die lang-kurz Haarveränderung ist Anne Hathaway. Sei wirkt mit dem Bubikopf noch weiblicher und glamouröser.

Und auch Kate Nash hat sich vom braven, englischen Mädchen zum Rockabilly Chick gewandelt. Den einen gefällts, den anderen nicht.

 

Trotzdem ist ein gelungenes Umstyling keine Sache des Zufalls. Man sollte sich schon genau überlegen, ob man wirklich radikal den Typ verändert oder nicht. Stars lassen sich ihre Haare einfach um ein paar Tausend Dollar wieder verlängern und lösen so das Problem, wenn sie keine Lust mehr haben. Unsereins muss mit der Frisur leben, bis die Haar wieder lang sind. Übrigens: Milch trinken hilft ;)

 

Ostern – da muss noch mehr Glitzer drauf…!

 

Wir befinden uns ja in der Woche vor Ostern – Grund genug, jetzt mal ehrlich zu sagen, was ich persönlich an Ostern so toll finde!

gänseblümchen/pixelio.de

Erstens kommt man zu Ostern so richtig in Frühlingslaune – bei dem ganzen Grasgrün, Orange, Gelb und Rosa, die ja traditionell die Farben von Ostern sind (zumindest laut der Süßigkeitenindustrie) bleibt einem ja nichts anderes übrig, als ein klitzkleines bisschen gut gelaunt zu sein. Zweitens liebe ich die Vorbereitungen für das Fest am Sonntag – Rezepte suchen, Deko verteilen, Nester zusammenstellen, Hoppelhasen niedlich finden…

Ich habe beschlossen, das Osteressen diesmal bei mir auszurichten und hab mir schon vor einem Monat ein tolles Rezept für Lammbraten in Blätterteig mit buntem Gemüse rausgesucht. Als Vorspeise wird es eine klare Frühlingsgemüsesuppe geben, und weil  der Nachtisch nicht fehlen darf, werde ich eine Joghurttorte mit Erdbeeren backen.

Hoffentlich stellt meine Familie das zufrieden, denn gegen meine Großmutter, die Meisterköchin der Familie, ist es ganz schön schwer sich in Sachen Kochkunst zu behaupten. Sollte wirklich alles schiefgehen, werde ich sie bitten, mir zu helfen.

gänseblümchen/pixelio.de

Da ich mit der Planung des Menüs so schnell war, hatte ich noch massenhaft Zeit, mich mit der Deko zu beschäftigen. Weil es mir zu blöd ist, die Sachen zu kaufen, bastle ich schon seit Tagen an kleinen Häschen, Lämmchen, bunten Eiern und Co. Klingt kitschig – ist es auch. Bei mir ist alles voll mit gefalteten Papierblumen, beklebten Eiern, süßen Federn und Küken oder Hasen aus Stoff, Papier und Watte.

Warum ich mir das antue? Ganz einfach – Ostern ist die einzige Möglichkeit für (zumindest dem Alter nach) eine erwachsene Frau, mal so richtig die “Kitsch-Sau” rauszulassen. Und das wird auch noch begrüßt. Meine Freundinnen kommen in letzter Zeit auffällig oft zum Kaffee vorbei, natürlich nicht ohne auch die Schere und den Klebstoff in die Hand zu nehmen und mit glänzenden Augen darauf loszubasteln. Dabei lachen wir ziemlich viel und finden es ganz toll, mal kurz wieder Kind zu sein. Das Ergebnis gefällt uns natürlich auch ganz besonders gut – deswegen werden wir auch noch mit 60 hier sitzen und uns mit mehr Begeisterung aufs österliche Basteln stürzen, als unsere Kinder ;)

Ja, das ist die grausame Wahrheit über mich und das Osterfest. Ich hoffe, es war nicht zu viel für euch :)

Übrigens: Es gibt viele tolle Blogs, die unzählige Bastelanleitungen für Ostern geben. Einfach mal googlen und ihr werdet überrascht sein, was es da für süße Dinge gibt, die so gut wie nichts kosten!

Ich wünsche euch ein fröhliches Osterfest!

Big, Bigger, High Heels – und wie man diesen Trend überlebt

Trotz kurzzeitigem neuen Wintereinbruch beschäftige ich mich heute weiter mit dem Thema Modetrends 2013. Diesmal: High Heels!

Zwar bin ich heute noch in Winterstiefeln durch den Schnee gewatet und werde das wohl auch die nächsten Tage noch tun, aber der Frühling kommt bestimmt. Nehmen wir mal die High Heels dieses Jahres unter die Lupe:

Heuer wird es wieder Spitz in Sachen Schuhe – bei den High Heels setzt man auf schmale Absätze und eben spitze Spitzen :)

Wem das bekannt vorkommt, der wird sich auch an diesen Trend aus den Jahren von 2001 bis 2006 erinnern. Tja, in der Mode kommt manches eben wieder – immer immer immer wieder! Nichts desto trotz sind die Schuhe und vorallem die High Heels aus den aktuellen Kollektionen wirklich schön! Sie machen einen schlanken, weiblichen Fuß und sind grazil – was will Frau denn mehr?

Trend Nummer 2 bei den High Heels ist auch heuer wieder Plateau! Wer also noch tolle Modelle aus dem Vorjahr im Schrank hat, kann sie getrost wieder tragen, egal ob Peeptoes oder geschlossene Pumps.

Eine Veränderung gibt es allerdings: Die Absatzhöhe! 10 cm und mehr sind dieses Jahr angesagt. Sieht super aus, aber ganz schmerzfrei kommt da wohl keiner weg.

Deswegen habe ich für euch ein paar Tipps gesammelt, was man machen kann, damit die Schuhe nicht die Füße umbringen.

Tipp Nummer 1: Ab in den Kühlschrank!

Schon meine Großmutter hatte einen kleinen Trick, um ihre Pumps ein bisschen erträglicher zu machen. Am Vortag stellte sie ihre Schuhe in den Kühlschrank. Morgens zog sie sie dann eiskalt an – das hilft gegen geschwollene Füße und macht schmerzunempfindlichich. Leider hält der Effekt nicht sehr lange, aber zumindest macht es so richtig wach. Und immer Sommer ist das sicher eine absolute Wohltat!

Tipp Nummer 2: Einweichen!

Vielleicht kennt ihr das von den Wanderschuhen – man zieht sie an und legt sich damit in die Badewanne. Dann trägt man den Schuh bis er trocken ist.
Das funktioniert grundsätzlich auch mit jedem Schuhmodell, also auch mit High Heels – wer allerdings seine Pumps von Prada nicht ruinieren möchte, sollte darauf wohl eher verzichten. Wer es doch wagt, der wird mit perfekt passenden Schuhen belohnt – was allerdings keine Garantie für Schmerzfreiheit ist. An der Absatzhöhe ändert das nämlich natürlich nichts.

Tipp Nummer 3: Geleinlagen!

Martina Wittstadt-Zimmer/pixelio.de

Der alltagstauglichste Tipp sind Geleinlagen. Die gibt es eigentlich in jedem Schuhgeschäft und auch bei vielen Drogerien. Die Gelpatches werden einfach in den Schuh eingelegt. Durch die leicht klebige Oberfläche bleiben sie dann auch am richtigen Platz. Das ist auch super, wenn die Schuhe ein bisschen zu groß sind – da rutscht dann gar nichts mehr. Das Gel polstert die Innensohle und macht den Schuhe bequemer. Wer den Effekt verstärken möchte, kann die Patches auch vorher in den Kühlschrank geben. Aber Vorsicht! Ist euer Schuh knapp geschnitten, könnte es sein, dass er mit den Geleinlagen nicht mehr passt. Also am besten gleich beim Schuhkauf beachten!

Mit ein paar Tricks kann man also einen ganzen Tag oder eine ganze Nacht in den Megaheels gut überstehen. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass das Durchhaltevermögen davon abhängt, wie früh oder spät der Schmerz sich bemerkbar macht. Oft hilft eben letztendlich doch nur Schuhe ausziehen, oder zumindest dran zu denken, wie herrlich es sein wird, wenn man sie endlich ausziehen darf ;)

Wunderliche USA

Vielleicht habt ihr es ja auch schon gehört oder gelesen – ich war richtig geschockt und halte das Ereignis für eine der Katastrophen der Socitey.

Arnold Schwarzenegger – ja richtig, Mr. Teminator, der seine besten Jahre schon deutlich hinter sich hat, wird Chefredakteur von 2 großen Fitness-Zeitschriften.

Mag ja sein, dass es sich mit dem Vergrößern von Muskeln bis ins letzte Detail auskennt (man betrachte die Fotos aus seiner Bodybuilder-Zeit). Aber jetzt mal ehrlich: Das liegt ja schon so lange zurück, dass seine Tipps, die er vielleicht noch irgendwo im Kopf gespeichert hat, sicher nicht mehr aktuell sind. Und schon gar nicht, wenn man Fitness auf gesunde und natürliche Weise betreiben möchte.

Herr Schwarzenegger ist zwar eine große Persönlichkeit, aber eigentlich ja wirklich nur mehr in den USA. Und vielleicht in der österreichischen Kleinstadt, aus der er kommt. Ansonsten sind die besten Tage von “Eilbibäck” vorbei. Daher ist es ja wohl irgendwie paradox, dass genau er nun Chefredakteur (mit Null Journaistmuserfahrung) von einer Fitnesszeitschrift werden soll. Wer die Badehosenbilder aus seinem letzten Urlaub gesehen hat, der weiß, von was ich spreche. Fit und gesund sieht da nämlich gar nix aus. Eher kann man das Alter des Herrn Arnold an seinem Bauch ablesen – an seinen viel zu sehr gebräunten, faltigen Röllchen.

Wer sich mit Gesundheit und Fitness beschäftigt, sieht garantiert auch in seinem Alter nicht so aus. Daraus lässt sich ableiten, dass er vom Thema wenig weiß. Bleibt nur die Erfahrung als leitender Redakteur. Ach ja, die hat er ja auch nicht.

Fazit: Es handelt sich wohl wieder mal um den Versuch von einem Verlag mit schlechten Verkaufszahlen mit Hilfe von promineten Namen das Unternehmen zu retten. Nur dass, auf lange zeit betrachtet, das Gehalt von Herrn Schwarzenegger wohl die Umsätze der Fitnesszeitschriften bei weitem übersteigt :)

Babysitting 2.0

Ich weiß nicht, wie ihr zum Thema Kinder steht, oder ob ihr vielleicht schon welche habt – ich bin jedenfalls noch kinderlos. Ganz im Gegensatz zu den meisten meiner Freundinnen.

Trotzdem fühle ich mich in letzter Zeit des öfteren als Teilzeitmama. Das soll heißen, ich passe regelmäßig auf die Kids meiner Freundinnen auf. Babysitting 2.0 nenne ich das, denn nur Aufpassen reicht den Kleinen schon lange nicht mehr! Sie wollen Abenteuer mit der “Tante” erleben, Ausflüge machen, den ganzen Tag herumtollen.

Ich bin ziemlich beliebt bei den Kids :)

birgitta hohenester / pixelio.de

Wenn man so den ganzen Tag draußen hinter den kleinen Wonneproppen herläuft, kommt man übrigens ziemlich schnell aus der Puste, ich nehms gelassen und spare mir an diesem Tag das Fitnesstudio. Die Kinder wollen ja auch wirklich bei jedem Wetter raus. Bei Regen ist Pfützen springen angesagt, bei Schnee Burgen bauen, und im Sommer wird über die Wiese gelaufen, was das Zeug hält. Als gute und verantwortungsvolle Teilzeitmami mache ich mir da schon mal um die Gesundheit der Kids Sorgen. Außerdem will ich ja nicht, dass es heißt, von mir kommen die Kinder krank nachhause – das übersteht nämlich auch die beste Freundschaft nicht ;)

Ich hab die kleinen Zwerge echt lieb gewonnen und genieße die Outdoor-Ausflüge mittlerweile wirklich. Als Zeichen dafür hab ich jedem meiner Schützlinge eine bunte Outdoorweste gekauft – für Kinder gibt es die in echt süßen Farben. Weil sie mir so gut gefallen, und ich glücklicherweise sehr zart bin, werd ich mir selbst auch so eine zulegen :) Größe 158 passt mir gerade noch :) Natürlich is es mir aber schon ein bisschen peinlich, nochmal in den Shop zu gehen und dann auch noch eine Weste anzuprobieren, deswegen bin ich froh, dass man Kinderwesten online kaufen kann – ist schon bestellt!

Auch wenn ihr mich jetzt für kindisch haltet – ich werde eine Menge Spaß haben, und ich und mein Kidsrudel werden zusammen super aussehen!

Spät aber doch – Mode 2013

Dieses Thema hätte ich zwar schon im Herbst behandeln sollen – aber wie es so schön heißt: Lieber spät als nie! Zu den Modetrends 2013 gibt es zu sagen, dass wir uns wieder auf ein spannendes Fashionjahr freuen dürfen.

Von bunt und verrückt bis hin zu elegant und schlicht ist wieder alles dabei. Da sticht auch das eine oder andere Outfit ins Auge. Heute nehme ich den Zebra Look mal genauer unter die Lupe.

Der “Zebra Look” muss nicht unbedingt durch Zebra Prints entstehen, lebt aber von der charakteristischen Kombination aus Schwarz und Weiß in grafischen Drucken. Dabei darf gerne mit wilden Mustern um sich geworfen werden, hauptsache, sie sind klar sturkuriert und eben schwarz-weiß. Dieser Look macht vor keinem Kleidungsstück halt. Egal ob Jacke, Hose oder Shirt – 2013 findet man alle Teile in diesem Stil. Am Laufsteg wird der schwarz-weiß-Kontrast bei jedem einzelenen Kleidungsstück eingesetzt. Da entsteht ein ganz schönes Wirr Warr fürs Auge, aber was auf dem Catwalk gezeigt wird, ist meistens für die Straße ohnehin ungeeignet. Das haben die Trends der Mode ja so an sich. Deswegen gibt es ja auch immer eine schlichtere Variante:

Beim Zebra Look empfiehlt sich im Alltag oder auch bei Ausgehen immer nur ein Kleidungsstück mit dem Muster zu Wählen und den Rest in schlichtem Schwarz zu halten. Mutige können natürlich auch eine andere Farbe dazu kombinieren, Rot zum Beispiel. Allerdings sollte dann auch wirklich nur diese Farbe zum Zebra Stück getragen werden – hier bitte auf genau dieselbe Farbnuance setzen, und nicht Hellrot mit Bordeaux mischen. Das sieht grässlich aus! Versucht das nicht zuhause nachzumachen, Kinder ;)

Auf der sicheren seite ist man mit Schwarz. Ersten kommt das im Muster auch vor und zweites wirkt erst so das spezielle Zebrastück richtig. Das selbe geht übrigens auch mit Weiß, aber Schwarz ist definitiv die schönere Variante.

Besonders toll finde ich es, wenn man ein rein schwarzes Outfit mit wird schwarz-weiß gemusterten Schuhen trägt. Hier könnte man dazu auch eine knallrote Tasche kombinieren – herrlich!

Je nachdem welches Kleidungsstück gemustert ist, bekommt man viele unterschiedliche Styles. Das bringt Abwechslung und wirkt, ohne dass man viel Aufwand hat. Allerdings sollte wirklich auf die Kombination geachtet werden, denn es soll ja immer noch Mode sein, und kein Karnevalskostüm.

 

 

Oh du lieber Valentin…

In einer Woche ist es wieder soweit – wenn schön langsam die Sonne wieder über dem verschneiten Land lacht und das eine oder andere (meist noch braune) Blatt sich zwischen Matsch und Eis zeigt, ist es wieder Zeit für den Valentinstag. Diese Tag für Verliebte ist offiziell der romatischste Tag im Jahr – für Pärchen und solche, die es noch werden wollen.

Wer jetzt noch keine Idee hat, der sollte sich lieber schnell Gedanken machen, wie man die Liebste oder den Liebsten überraschen kann, denn liebe Leser, euch sei gesagt:

Auch wenn der Partner sagt, es sei “auch nur ein Tag wie jeder andere” oder “das ist nur eine Masche aus den USA, damit der Handel mehr Geld macht” oder (auch sehr beliebt) “Ist mir sowieso zu kitschig” – besonders wenn der Betreffende weiblich ist, gilt: Wenn ihr den Tag wirklich sang- und klanglos vorbei gehen lasst, ist die Hölle los. Denn spätestens, wenn die Arbeitskollegin Rosen ins Büro geliefert kommt, oder die Pärchen in Kaffees und Restaurants entdeckt werden, ist der Valentinstag nicht mehr bedeutungslos!

w.r.wagner / pixelio.de

Viele Männer, und auch Frauen tappen jedes Jahr wieder in diese Falle. Erspart euch den Stress und besorgt lieber gleich was.

Und auch, wenn der Partner ganz ganz wirklich keinen Wert auf den Valentinstag legt, es ist eine nette Geste, doch etwas zu schenken. Sauer wird deswegen sicher niemand sein.

Aber was machen die Singles an diesem Tag? Seien wir mal ehrlich – ein kleines bisschen Frust staut sich einfach an, immerhin kann man dem Valentinstag nicht entkommen. Egal ob man zuhause bleibt oder nicht, denn spätestens um 20 Uhr 15 holt die Romantik jeden einzelnen per TV ein.
Deswegen haben ich und meine Freunde ein kleines Ritual entwickelt, um den Valentinstag trotz allem zu einem schönen Tag zu machen. Denn eigentlich zeigt man am 14. Februar den Mneschen, dass man sie liebt. Deswegen beschenke ich meine beste Freundin, meine Mutter und auch meine Großmutter. Die ersten Frühlingsblumen zaubern ein Lächeln ins Gesicht und man erinnert sich und andere, dass man sich einfach gern hat.

Es muss eben nicht immer der Partner sein. Und aus Erfahrung kann ich euch sagen: Manchmal schwimmt man besser mit dem Strom, als gegen ihn.

Mal was Neues!

Echte Shoppingfans, so wie ich einer bin, kennen sich in ihrer Stadt natürlich bestens aus wenn es darum geht, wo man die neuesten Trends kaufen kann. Ich schlendere zum Beispiel mindestens 1 mal pro Woche durch die City und lasse kein Geschäft aus. Das heißt, ich weiß über die aktuellen Kollektionen der bekannten Ketten und kleinen Läden besser Bescheid, als es mir gut tut :)

Vielleicht geht es euch manchmal auch so wie mir – ab und zu finde ich es ziemlich langweilig, wenn es ewig nix Neues gibt. Und manchmal sind auch die neuen Kollektionen irgendwie zu sehr wie die alten, wenn wir mal ehrlich sind. Wenn ich Lust auf Mode habe, dann möchte ich was Neues entdecken und nicht das immer selbe Shirt in einer anderen Farbe sehen.

Natürlich ist nichts neuer, als ein neuer Shop! Natürlich ist es nicht schwer mitzubekommen, wenn ein Gigante in deine Stadt kommt, aber ich finde die kleinen Läden mittlerweile ja viel reizvoller – immerhin finde ich dort so manches gute Stück, dass dann auch wirklich nur von mir getragen wird. Da sich diese Modeschätze aber meistens ziemlich gut verstecken, bin ich dazu übergegangen, Neueröffnungen gezielt zu recherchieren. Quelle Nummer eins ist natürlich das Netz. Anfangs habe ich noch die Onlineausgaben der Lokalzeitungen nach Anzeigen abgesucht, und dann, als mir das zu bunt wurde, habe ich DIE Entdeckung gemacht. Eine extra Seite, die mir gleich alle Neueröffnungen in Berlin listet. Natürlich versäume ich jetzt gar nichts mehr und bin meistens sogar die Erste ;) (Nein, ich habe nicht zu viel Zeit, ich bin einfach nur ein Modefan.)

Übringes findet man hier auf der Seite nicht nur Modegeschäfte, sondern generell Neueröffnungen. Alle. Das ist einfach super praktisch!

Nach den Feiertagen…

Zu allererst einmal: Frohes neues Jahr und alles Gute für 2013!

Ich hoffe ihr hattet schöne Feiertage und auch ein bisschen Zeit, um mal richtig auszuspannen.

Lutz Stallknecht  / pixelio.de

Lutz Stallknecht / pixelio.de

Bei mir waren die Feiertage, wie bei so vielen anderen wohl auch, vorallem eins: Kalorienreich! Zuerst die Kekse und der viele (zuckereiche) Punsch im Advent, dann kam das Festessen am Heiligen Abend – gefolgt von zwei weiteren am 25. und 26. Dezember.

Aber das wars ja leider noch nicht mit dem Kampfessen, denn zu Silvester wird ja auch mit Freunden gespeist. Was Süßes muss da natürlich auch immer noch sein, denn das schließt ja bekanntlich den Magen. (In Wahrheit war es einfach schon egal, man hat ja ohnehin schon zu viel gevöllert).

Wenn ich die Es(s)kapaden nun Schwarz auf Weiß sehe, wundert es mich wirklich nicht mehr, dass die Hose ein klein wenig spannt. Außerdem ist der Weihnachtsspeck ja ein geradezu deutschlandweites Phänomen, ist ja zum Glück nicht so, als wenn man damit alleine wäre ;)

Vielleicht hat sich für euch auch deswegen der erste Neujahrsvorsatz ganz von selbst ergeben – den Speck wieder los werden, und auch gleich noch ein paar Kilos mehr mit. Ich persönlich habe jedenfalls nicht vor, alle meine schönen Sachen wegzuwerfen oder ganz im letzten Eck des Kleiderschrankes zu verstauen. Nein, ich werde wieder hineinpassen – und zwar bald!

Bis dahin setze ich auf Mode, die schlank macht oder zumindest die kleinen Röllchen verbirgt. Hier ist meine Nummer 1 das Fledermausshirt oder auch Box Shirt. Dieses gute Stück flattert locker um den Oberkörper und liegt ganz nebenbei auch noch voll im Trend. Super bei den Nach-Weihnachtsproblemchen sind auch Kleider – die spannen nämlich nicht und zaubern einen schönen, femininen Look. Dazu noch eine weite Strickweste oder ein Cape und schon wird keiner merken, dass man über die Feiertage reichlich zugelangt hat.

Bei den Farben setze ich entweder auf Knalliges oder auf dunkle Töne – die tragen nicht so auf und sind jetzt im Winter passend. Aufgepeppt wird das ganze mit Accessoires, es soll ja nicht langweilig wirken.

So überstehe ich die zeit, bis die Kilos wieder gepurzelt sind mehr als gut und sehe super aus. Im Frühling kann ich mich dann beruhigt und schlank wieder in die frischen Kollektionen werfen!

Coole Streetwear für den Winter

Wer an Streetwear denkt, hat oftmals luftige Shirts und lässige Hosen im Kopf. Doch auch der Winter bietet hier eine modische Bekleidung in diesem Look. Die sportliche Coolness setzt sich auch im Winter fort. Wenn die kalten Temperaturen immer mehr in den Keller fallen, sind wärmende Anoraks die einzig richtige Bekleidung. Auch angeraute Sweatshirts und Fleecejacken sorgen für ein angenehmes Tragegefühl.

Der neue Trend für Herren

Auch in diesem Winter sind bei den Herrenjacken eine schlanke Silhouette angesagt, die angesagte Kapuze darf hier in keinem Falle fehlen. Modisch mit Pelz verziert wärmen diese Kapuzen umso mehr. Besonders chic sind gefütterte Lederjacken, die auch zur Streetwear nobel aussehen. Als absolutes Basicteil für darunter darf auch im Winter die Collegejacke nicht fehlen. Absolut im Trend liegen zweifarbige Jacken oder ein cooler Druck auf der Rückseite. Natürlich sind bei diesen Jacken die Bündchen gestreift. Jeans im Streetwear-Look überzeugen mit Used-Effekten, breiten Hosenträgern oder farbigen Nähten. Sweatshirts und passende Hosen präsentieren sich in gewohnter Lässigkeit.

Chic und sportliche Streetwear für Frauen

Die neue Wintermode im Streetwearshop bietet auch den Damen die perfekte Kleidung für kalte Tage. Die Mäntel und Jacken sind eng geschnitten und mit vielen Details optimiert. Gefütterte Kapuzen mit Pelz trotzen selbst dem stärksten und kältesten Wind. Die Daunenjacken sind meist gesteppt oder im sportlichen Parkalook designt. Die Longsleeves, ein absolutes Basic der modernen Frau gibt es in einfacher Schlichtheit oder mit aufwendigen Drucken. Die Röhrenjeans setzt ihren Siegeszug weiter fort, jedoch auch mit bunten und kräftigen Farben. Aber auch die weite, bequeme und lässige Jeans ist derzeit up to date, Jeans werden nie aus der Mode kommen. Sportliche, lange Stiefel sind das beste Accessoire zu Röhrenjeans. Für den Winter natürlich mit wärmenden Futter ausgestattet. Selbst Frau kann auf das klassische Sweat mit Kapuze oder großzügigem Stehkragen im Winter nicht verzichten.

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